Feierabend

Für ein knappes Stündchen befreien erstklassige Musiker Ihre Ohren vom Lärm des Alltags.

In der Dämmerstunde zwischen Feierabend und Heimweg Hafenatmosphäre einsaugen und netten Leuten begegnen.

Hamburger Kammerkunstverein und Halle 424 nutzen den urbanen Charme des Oberhafenquartiers, um Konzertgängern eine Kunstkammer abseits der ausgetretenen Pfade zu bieten. Wer sich nach Vertiefung, Finesse und neuen Bahnen sehnt, ist hier richtig.

Kleine Gastronomie und Abendkasse 17 h

Konzert 18 h

Lounge 19 h

SO FINDEN SIE UNS

Halle 424 Stockmeyerstraße 43 20457 Hamburg

Von der HafenCity oder den Deichtorhallen ist der Oberhafen in 5 Minuten erreicht. Hinter der Oberhafenkantine geht es an der linken Laderampe 250 m geradeaus bis zum blauen Tor 24 der Güterhalle 4.

HVV: Hauptbahnhof, U1 Steinstraße oder U4 HafenCity Universität Parken: direkt in der Stockmeyerstraße oder auf dem Parkplatz der Deichtorhallen

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Konzerte

MI/24/JAN

JE VEUX VIVRE

Kammermusik Hamburg

Im Pariser Salon der Boulangers gingen Musiker, Schauspieler und Literaten ein und aus. Lili, die kleine Tochter des Hauses, begann völlig eigenständig zu komponieren und versetzte damit die berühmten Freunde ihrer Eltern in absolutes Erstaunen.

Judith Haeberlin, Violine;
Franck-Thomas Link, Klavier.

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MI/14/FEB

KREUTZERSONATE

Kammermusik Hamburg

Ein Fest für alle Beethoven-Fans: Seine Violinsonate Nr. 9 A-Dur op. 47, die Kreutzersonate. „Quasi come d’un concerto“, steht auf dem Titel des Erstdrucks. Die Kreutzersonate ist ein Werk für den Konzertsaal. Überall zeigt sich Beethovens Kompromisslosigkeit und der Mut, an die formalen und emotionalen Grenzen zu gehen. Sie zittert – besonders im ersten Satz – vor explosiver Kraft.

Michael Stürzinger, Violine;
Franck-Thomas Link, Klavier.

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MI/21/MÄR

ICH HAB MICH ERGEBEN

Kammermusik Hamburg

Was klingt wie der Anfang eines Liebeslieds, ist in Wirklichkeit ein patriotisches Lied aus dem Jahre 1820. Johannes Brahms verwendet es als musikalisches Material für seine zweite Sonate F-Dur op. 99 für Violoncello und Klavier. Wahrscheinlich zitierte Brahms ein „altdeutsches“ Lied, weil er sich in die Nachfolge eines anderen großen Deutschen sah, nämlich Ludwig van Beethovens. Seine intensive Beschäftigung mit Beethoven zeigt sich auch in seiner zweiten Cellosonate, die am Thuner See entstand, wo Brahms 1886 einen glücklichen Sommer verbrachte.

Johannes Krebs, Violoncello;
Franck-Thomas Link, Klavier.

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Künstler

Ulrich Bildstein

Schauspieler

Ulrich Bildstein wurde an der Spielstatt Ulm und der Schule für Schauspiel Hamburg als Schauspieler ausgebildet. Bei John Costopolous belegte er Seminare in Method Acting. Gesang studierte der Bariton bei Elisabeth Jalbert, Wolfgang Palm und Tereza Farkas in Hamburg. Er besuchte Meisterkurse bei Christoph Prégardien und Kurt Widmer. Auf der Bühne stand Uli u. a. auf Kampnagel, am Schauspielhaus Kiel, an den Opernhäusern Regensburg, Dortmund und Braunschweig und am Fritz Rémond Theater Frankfurt / M.

Juditha Haeberlin

Violine

Juditha Haeberlin, Violine, studierte u. a. bei Jens Ellermann in Hannover und bei Isabelle van Keulen in Den Haag. Bei internationalen Wettbewerben wurde sie mehrfach ausgezeichnet, so ist sie beispielsweise Trägerin des ersten Preises der Stadt Tilburg (NL), den sie zusammen mit dem Pianisten Franck-Thomas Link gewann. Sie ist Konzertmeisterin des Ensemble Resonanz und festes Mitglied der musikFabrik NRW.

Franck-Thomas Link

Klavier

Franck-Thomas Link ist künstlerischer Leiter des Hamburger Kammerkunstvereins und Pianist der Brahms-Solisten Hamburg. Konzerte als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter führten ihn durch Europa, nach China, Japan, Kanada und in den Iran. Er ist Preisträger internationaler Wettbewerbe, unterrichtet an der Akademie Hamburg für Musik und Kultur, ist Juror bei Jugend musiziert und war Gastdozent an der Napier University Edinburgh. Thommy studierte in Frankfurt, Hamburg, Amsterdam und Paris.

Joosten Ellée

Violine

Joosten Ellée studiert bei Prof. Thomas Klug an der HfK Bremen. Er spielt regelmäßig als Aushilfe in der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und ist Alumnus der Lucerne Festival Academy. Für Joosten ist der weite Blick ein wesentliches Element seines musikalischen Werdegangs, er spielt auf alten Instrumenten und in Ensembles für Neue Musik. Mit der Gründung des ensemble reflektor, dessen Konzertmeister er ist, verwirklichte er einen Lebenstraum.

Yun Xu

Klavier

Yun Xu stammt aus Shanghai und begann ihr Klavierstudium an der dortigen Musikhochschule bei Prof. Yiqi Sheng. Im Jahr 2000 wechselte sie an die Musikhochschule Freiburg, studierte bei Professor Tibor Hazay und Prof. Annekatrin Klein. Im Anschluss studierte Yun Xu bei Prof. Stefan Seebass an der Hochschule für Künste Bremen und absolvierte 2008 die Solistenausbildung „Konzertexamen“ mit Auszeichnung.

Tickets

Vorverkauf: 10 € | Abendkasse ab 17 h: 15 € Kaufen Sie jetzt online Tickets in unserem Shop! Oder reservieren Sie Tickets zum Vorverkaufspreis und bezahlen Sie an der Abendkasse. Reservierung möglich über tickets@feierabendkonzert.de und 040 / 317 96 94 0 oder per Kontaktformular:

Fotos

Partner

HafenCity GmbH Gebr. Heinemann C. Bechstein Centrum Hamburg  

Veranstalter

Hamburger

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